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Knapper Split der Schüler gegen die HSV Stealers

Der gestrige Doubleheader der Skunks Schüler gegen die HSV Stealers fand außerplanmäßig auf dem Feld der Lütjensee Lakers statt. Bei brütender Hitze wollten die Skunks dieses Mal unbedingt auch das als erstes ausgetragene Pitching-Spiel gewinnen. Startpitcher Bjerne Maack hatte jedoch zunächst Mühe, seinen Rhythmus zu finden, und so konnten die Stealers im ersten Inning gleich mit vier Runs vorlegen. Der Startpichtcher der Stealers, Jonathan Ziegenhagen, warf dagegen von Anfang an uhrwerkartig Strikes, gegen die unsere Offensive einfach kein Rezept fand und nach kürzester Zeit waren drei Batter aus und kein einziger Run erzielt. Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Inning. Zwar kamen die Pitches von Bjerne jetzt öfter ins Ziel und die Stealers konnten nur zwei Punkte holen, aber die Skunks Offensive wurde vom Stealers Pitcher weiter in Schach gehalten und konnte wieder nicht punkten. Im dritten Inning ging Tom Bönicke für die Skunks auf den Pitcher's Mound und erstmals gelang es, die Stealers ohne Punkte zurück auf die Bank zu schicken. Alles deutete darauf hin, dass auch den Skunks Angriff erneut dieses Schicksal ereilen sollte, als die Stealers bei zwei Out und null Punkten für die Skunks plötzlich einen Pitcherwechsel vornahmen und Johathan durch Simon Bäumer ersetzten. Ersatzspielerin Hannah Becker, die für den verletzten Marc Harder eingesprungen war, konnte sich einen Walk erkämpfen und auch die beiden nachfolgenden Spieler, Timo Harder und Marc Bönicke kamen auf Base, so dass die Skunks plötzlich "bases loaded" hatten. Taran Nowak gelang dann ein grandioser Hit und er brachte alle drei Mitspieler und sich selbst nach Hause, so dass die Skunks auf einen Schlag vier Punkte aufholen konnten. Dabei blieb es dann aber auch und die Partie endete 6:4 für die Stealers.

Jetzt musste unbedingt ein Sieg im Coach-Toss-Spiel her, aber das war leichter gesagt als getan. Beide Teams spielten auf einem Level und die ersten drei Innings endeten mit 0:0, 5:5 und 2:2 unentschieden. Erst in den Innings vier und fünf konnten sich die Skunks mit insgesamt vier Punkten Vorsprung absetzen. Diese mussten "nur noch" erfolgreich durch das sechste, offene Inning gebracht werden. Alles sah auch zunächst danach aus, denn die Skunks schickten schnell zwei Stealers Batter zurück auf die Bank. Nur noch ein weiteres, einfaches Out und die Sache wäre geritzt. Doch dann gelang den Stealers das, was den Skunks zuvor im dritten Inning des ersten Spiels gelungen war. Sie konnten alle Bases besetzen und der vierte Batter brachte sich und seine Kollegen nach Hause. Ausgleich. Der letzte Angriff der Skunks musste nun unbedingt den entscheidenden Punkt bringen, doch sie machten es weiter spannend. Es wurden noch zwei Aus kassiert, bevor Rickert Koch-Johannsen endlich der ersehnte Befreiungsschlag gelang und er seinen Teamkollegen Melvin mit dem entscheidenden Punkt für die Skunks nach Hause schickte. 17:16 gewonnen! Puuhh, das war knapp.

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